ⓘ Enzyklopädie. Schon gewusst? Seite 168

Negativer Auftragseingang

Der Auftragseingang ist ein wichtiger Frühindikator für das künftige Produktions- und Absatzvolumen in einem Unternehmen. Steigt der Auftragseingang, werden auch die Umsatzerlöse steigen. Werden erteilte Aufträge oder Bestellungen durch die Auftr ...

Neuroökonomie

Als Neuroökonomie bezeichnet man die interdisziplinäre Verknüpfung der Neurowissenschaften mit den Wirtschaftswissenschaften. Neuroökonomie ist die Beschreibung und Erklärung menschlichen Verhaltens in ökonomischen Entscheidungssituationen unter ...

Nutzen (Wirtschaft)

Unter Nutzen versteht man in der Wirtschaftswissenschaft das Maß an Bedürfnisbefriedigung, das den Wirtschaftssubjekten aus dem Konsum von Gütern und Dienstleistungen entsteht.

Ökonomenranking

Das Ökonomenranking stellt eine Bestenliste dar, die Ökonomen in Deutschland, der Schweiz und Österreich nach drei verschiedenen Kriterien unwissenschaftlich bewertet. Eine solche wurde in Deutschland erstmals 2013 und nun fortan jährlich veröffe ...

Parcel Size Distribution

Parcel Size Distribution ist ein Kennwert für Ladungspartien verschiedener mit dem Schiff transportierter Güter. Er dient in der seefahrtsbezogenen Wirtschaftswissenschaft der Darstellung von Bandbreite und Häufigkeit bestimmter Ladungsgrößen ver ...

Paul H. Nitze School of Advanced International Studies

Die Paul H. Nitze School of Advanced International Studies ist eine Graduate School für internationale Politik und Wirtschaftswissenschaften der Johns Hopkins University. Sie hat ihren Sitz auf der Massachusetts Avenue in Washington, D.C. und ver ...

Pharmakoökonomie

Die Pharmakoökonomie ist die Wissenschaft, die sich mit den wirtschaftlichen Aspekten der Arzneimitteltherapie beschäftigt. Als ein Teilgebiet der Gesundheitsökonomie stellt sie wie diese eine Schnittmenge aus Medizin, Ökonomie und Statistik dar. ...

Pioniergewinn

Pioniergewinn ist in den Wirtschaftswissenschaften ein dynamischer Gewinn, der insbesondere durch Produktinnovationen entsteht.

Plutonomie

Der Begriff stammt von einem Team um den Aktienanalytiker der US-Bank Citigroup Ajay Kapur, das den Begriff erstmals 2005 in der These für das damals starke Wachstum der US-Wirtschaft trotz steigender Leitzinsen, Rohstoffpreise und Staatsschulden ...

Praxeologie (Wirtschaftswissenschaft)

Die Praxeologie ist für den Ökonomen Ludwig von Mises die Lehre vom menschlichen Handeln. Sie steht als Wissenschaftsdisziplin eigenständig neben Ethik, Naturwissenschaft und Geschichte. Die subjektivistische Nationalökonomie erweitert mit der Th ...

Preis der Anarchie

Der Preis der Anarchie ist ein Begriff der Wirtschaftswissenschaft und Spieltheorie, der die Auswirkung von eigennützigem Verhalten auf die Effizienz eines Systems misst. Dabei wird das System als ein Spiel modelliert und die Effizienz ist eine F ...

Prozesscontrolling

Prozesscontrolling bezeichnet die Planung und Kontrolle von Geschäftsprozessen sowie die dafür notwendige Informationsversorgung und Koordination. Schwerpunkt der Planung ist die Definition von Ziel- und Messgrößen der Geschäftsprozesse. Unter Ko ...

Ratingagentur

Ratingagenturen sind private Unternehmen, die gewerbsmäßig die Kreditwürdigkeit von Staaten und deren untergeordneten Gebietskörperschaften, Unternehmen, Finanzinstrumenten, Finanzprodukten und Forderungen bewerten. Der Vorgang der Bonitätseinstu ...

Registrierungsagentur für Sozial- und Wirtschaftsdaten

Die Registrierungsagentur für Sozial- und Wirtschaftsdaten da|ra setzt sich zum Ziel, Forschungsdaten dauerhaft identifizierbar und verfügbar zu machen, um so die Akzeptanz von Forschungsdaten als legitime und zitierfähige Beiträge der wissenscha ...

Regius Professor of Economics (London)

Der Regius Professor of Economics ist eine 2013 anlässlich des 60. Thronjubiläums von Königin Elizabeth II. eingerichtete Regius Professur für Wirtschaftswissenschaften an der London School of Economics and Political Science. Zusammen mit dieser ...

Ressourcenwirtschaft

Ressourcenwirtschaft bezeichnet im weiteren Sinne Formen der ökonomischen Auseinandersetzung mit Ressourcen. Zwar lassen sich verschiedene, auch materielle Formen) ressourcenwirtschaftlich erfassen, wie der ökonomische Ressource-based View zeigt, ...

Robin-Hood-Effekt

Der Robin-Hood-Effekt ist ein wirtschaftliches Ereignis, bei dem das Einkommen umverteilt wird, um damit die wirtschaftliche Ungleichheit zu verringern. Dieser Effekt wird nach Robin Hood benannt, der dafür bekannt war, die Reichen zu bestehlen, ...

Sektorenkonvergenz

Sektorenkonvergenz beschreibt die abhängige Entwicklung autonomer Sektoren. Der Begriff findet sowohl Verwendung zur Beschreibung der preislichen Entwicklung von Märkten als auch für die Beschreibung des zunehmenden Zusammenwachsens und Vernetzen ...

Sozialökonomik

Sozialökonomik wurde in den Wirtschaftswissenschaften über Jahrzehnte als Synonym für "Nationalökonomie" verwendet. In den Sozialwissenschaften dient Sozialökonomik zumeist als Bezeichnung für "sozial-ökonomisch" oder "sozial-wirtschaftlich". In ...

Sportökonomie

Die Sportökonomie ist eine Teildisziplin der Sportwissenschaften und im Arbeitskreis Sportökonomie e.V. organisiert, der als eigene Sektion in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft dvs fungiert. Die Sportökonomie orientiert sich vornehm ...

Standard (Ökonomie)

Als Standard bezeichnet man in der Ökonomie das Ergebnis der Standardisierung von vergleichbaren Produkten oder Dienstleistungen verschiedener Hersteller.

Standard-Thesaurus Wirtschaft

Der Standard-Thesaurus Wirtschaft enthält 6000 Schlagwörter für die Repräsentation und Recherche wirtschaftswissenschaftlicher Inhalte. Der STW wird von der ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften permanent weiterentwickelt ...

Tableau économique

Das Tableau économique ist ein vom Physiokraten François Quesnay verfasster Aufsatz, der sich erstmals in der Volkswirtschaftslehre mit der Darstellung des Wirtschaftskreislaufs auseinandersetzte.

Trading-Down (Raumplanung)

Der Begriff Trading-Down, auch Trading-Down-Effekt, bezeichnet in der Raumplanung den für ein Stadtteilzentrum typischem Entwicklungstrend vom vollständigen Angebot mit pulsierendem Leben zu zunehmenden Leerständen inklusive ausbleibender Kundsch ...

Transferproblem

Unter dem Begriff Transferproblem, werden Zahlungs-, Devisen- und Ausfallrisiken verstanden, die bei der Übertragung von Gütern, Dienstleistungen, Kapital, Devisen in Form von Export des Inlands an das Ausland oder die Zahlungen eines Landes an e ...

Varieties of Capitalism

Varieties of Capitalism bzw. Spielarten des Kapitalismus ist ein politökonomischer Erklärungsansatz, den Wirtschafts-, Sozial- und Politikwissenschaftler nutzen, um die Unterschiede zwischen Spielarten von kapitalistischen Wirtschaftssystemen zu ...

Vereinigung für Ökologische Ökonomie

Die Vereinigung für Ökologische Ökonomie ist eine deutsche wissenschaftliche Vereinigung, die sich für ökologische Grundsätze in der globalen Wirtschaft einsetzt.

Versicherungswirtschaft

Die Versicherungswirtschaft bezeichnet einen Wirtschaftszweig, dessen Gegenstand die Versicherung von Risiken ihrer Kunden ist. Üblicherweise umfasst der Begriff nur die Privatversicherung. Die darauf bezogene wirtschaftswissenschaftliche Diszipl ...

Vorleistungsgut

Vorleistungsgut ist in der Volkswirtschaftslehre ein Gut, das als Vorleistung in die Produktion anderer Güter eingeht und zu deren wesentlichem Bestandteil wird.

Windhundprinzip

Mit Windhundprinzip oder Windhundverfahren bezeichnet man ein Verfahren, bei dem der Zugang zu einer nur begrenzt vorhandenen Ressource von der ressourcenverwaltenden Stelle nur nach der zeitlichen Reihenfolge der Bedarfsanmeldungen, nicht jedoch ...

Wirtschaften

Unter Wirtschaften, der menschlichen wirtschaftlichen Aktivität, verstehen die Wirtschaftswissenschaften die planmäßige und effiziente Entscheidung über knappe Ressourcen zwecks bestmöglicher Bedürfnisbefriedigung. Es ist ein wesentlicher Grundbe ...

Wirtschaftsästhetik

In Deutschland ist bereits ein Handbuch zur Wirtschaftsästhetik erschienen. Das Fachgebiet ist an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen mit Martin Tröndle vertreten, sowie an der hdpk in Berlin. Neue Forschungsergebnisse zum Zusammenspiel von ...

Wirtschaftseinheit

Wirtschaftseinheit oder Wirtschaftssubjekt ist in der Wirtschaftswissenschaft ein wirtschaftlich selbständiger Entscheidungsträger, etwa ein Privathaushalt oder ein Unternehmen.

Wirtschaftshochschule

Eine Wirtschaftshochschule, Handelshochschule oder Wirtschaftsuniversität ist eine Hochschule mit Spezialisierung auf eine Ausbildung in Fächern der Wirtschaftswissenschaften. Im Englischen und immer häufiger auch im Deutschen wird der Begriff bu ...

Zeitfenstermanagement

Zeitfenstermanagement bezeichnet in der Logistik die Koordination sämtlicher Be- und Entladeprozesse an der Laderampe.

Wissenschaftsforschung

Die Wissenschaftsforschung, im angloamerikanischen Raum Science studies genannt, ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das die Produktion, Repräsentation und Rezeption von Wissenschaft mit wissenschaftlichen Methoden untersucht, um herauszuf ...

Altmetrik

Altmetrik ist ein Schachtelwort aus alternativ und Metrik und wurde zuerst als englischer Ausdruck altmetrics verwendet. Als Altmetriken werden im wissenschaftlichen Publikationswesen bibliometrische Kennzahlen bezeichnet, die als Alternative zu ...

Danksagung (Wissenschaft)

Eine Danksagung ist eine weit verbreitete Form in publizierten Medien wie Büchern oder wissenschaftlichen Publikationen, Dank gegenüber Helfern und Unterstützern in Form einer Danksagung auszudrücken. Neben namentlich erwähnten Personen erstreckt ...

Derek John de Solla Price Award

Der Derek John de Solla Price Award ist eine Auszeichnung, die an den Begründer der Szientometrie Derek de Solla Price erinnert. Sie wird seit 1984 von der Zeitschrift Scientometrics an Informationswissenschaftler vergeben, die herausragende Beit ...

Eigenfactor

Eigenfactor ist eine kostenfreie, akademische Website zur Bestimmung des wissenschaftlichen Einflusses wissenschaftlicher Zeitschriften mit Hilfe der gegenseitigen Zitationen von Artikeln. Eigenfactor bezeichnet auch die dort verwendete bibliomet ...

Gesellschaft für Wissenschaftsforschung

Die Gesellschaft für Wissenschaftsforschung ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft mit Sitz in Berlin. Sie publiziert seit 1996 das Jahrbuch "Wissenschaftsforschung", das im Volltext im Netz verfügbar ist. Die Gesellschaft hat die Rechtsform ...

Ulrich Herb

Ulrich Herb ist ein deutscher Soziologe, Bibliothekswissenschaftler und Informationswissenschaftler. Er ist seit 2001 an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek tätig und für die Betreuung von Drittmittelprojekten und elektronischen ...

Stefan Hornbostel

Stefan Hornbostel ist ein deutscher Wissenschaftsforscher und Sozialwissenschaftler. Er war von 2005 bis 2015 Leiter des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung, einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichteten Ins ...

Impact Factor

Der Impact Factor oder genauer der Journal Impact Factor, deutsch Impact-Faktor, ist eine errechnete Zahl, deren Höhe den Einfluss einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift wiedergibt. Er dient zum bibliometrischen Vergleich verschiedener Zeitschr ...

Metatheorie

Metatheorie ist die Bezeichnung für eine Theorie, deren Forschungsgegenstand eine andere Theorie oder eine Menge anderer Theorien ist. Dazu zählen die Systemtheorie, die Kybernetik und die Informatik. Eine Metatheorie ist also eine Theorie über e ...

Metawissenschaft

Als Metawissenschaft lassen sich alle akademischen Disziplinen bezeichnen, welche die Wissenschaft selbst zum Gegenstand haben. Damit entspricht die Metawissenschaft als eigene Disziplin der Wissenschaftsforschung; die Bezeichnung Metawissenschaf ...

Mode 2

Mode 2 ist ein Begriff der Wissenschaftsforschung und wurde 1994 von Helga Nowotny, Peter Scott, Michael Gibbons u. a. als Konzept zur Beschreibung der zeitgenössischen Produktion wissenschaftlichen Wissens entwickelt.

Studies in History and Philosophy of Science

Studies in History and Philosophy of Science ist eine begutachtete wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von Elsevier herausgegeben wird. Das Journal publiziert wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit der integrierten Betrachtung der Wissenscha ...

Szientometrie

Die Szientometrie ist die Lehre vom Messen der Wissenschaften. Sie trifft keine inhaltlichen Aussagen zur Qualität wissenschaftlicher Forschung und deren Produkte, sondern misst mithilfe mathematischer und statistischer Methoden Quantitäten, wie ...

Wissenschaftsästhetik

Die Wissenschaftsästhetik untersucht die ästhetische Dimension wissenschaftlicher Prozesse. So produziert die Wissenschaft zahlreiche Bilder, Filme, aber auch Geräusche von ästhetischem Charakter. In einem erweiterten Sinn haben auch wissenschaft ...

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